Borreliose (Lyme-Krankheit)
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Borreliose (Lyme-Krankheit)


Erreger der Lyme-Krankheit oder Borreliose ist eine Bakterie. Die Übertragung auf den Menschen erfolgt meistens durch infizierte Zecken, die sich zumindest 12 Stunden lang auf der Haut fest setzen und Blut saugen.

Nicht alle angesteckten Menschen entwickeln die Lyme-Krankheit. In den meisten Fällen ist eine rasche Genesung möglich. Die Lyme-Krankheit entwickelt sich in drei Phasen.

Erste Phase

Wenige Tage bis Wochen nach dem Zeckenbiss erscheint an der Stichstelle ein rotfarbener- oder bläulicher Fleck. Erstes Symptom der Erkrankung kann eine örtliche Rötung an der Stichstelle sein, die sich ausdehnt und ringförmig wird.

Gleichzeitig können Anzeichen einer Grippeerkrankung auftreten:

  • Kopfschmerzen;
  • leichtes Fieber;
  • Muskelschmerzen;
  • Müdigkeit.

Zweite Phase

Wochen oder Monate nach dem Zeckenbiss entwickelt das Krankheitsbild eine zweite Phase. 

Ihre Merkmale sind:

  • Schmerzen im Bereich der Arme und Beine;
  • Gelenkschmerzen oder angeschwollene Gelenke;
  • Herzrhythmusstörungen;
  • neurologische Störungen (Lähmung der Gesichtsmuskulatur, Sehstörungen, Neuralgien);
  • in gewissen Fällen kann es zur Hirnhautentzündgung kommen.

Dritte Phase

Monate oder Jahre nach dem Zeckenbiss zeigt das Krankheitsbild eine dritte Verlaufsphase.

Sie wird begelitet von:

  • andauernden Gelenkschmerzen und Anschwellungen;
  • andauernden neurologischen Störungen;
  • Hauterkrankungen.

Häufig gestelte Fragen

Ärztedirektion der Christlichen Krankenkasse

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