Menschen, die wegen einer Krankheit nicht mehr arbeiten können, sind oft verunsichert, argwöhnisch, zuweilen voller Schuldgefühle, wenn sie zum Vertrauensarzt müssen. Wird er mich weiter krankschreiben? Wird er mir glauben? Was geschieht bei einer solchen Kontrolluntersuchung? Wird der Vertrauensarzt die persönlichen und beruflichen Umstände berücksichtigen? Was soll ich mit der Zeit anstellen, in der ich nicht arbeiten kann? Diese Sorgen verschwinden gewöhnlich, wenn die Menschen erst einmal ein offenes Gespräch mit dem Vertrauensarzt geführt haben.


Der Vertrauensarzt hat Sie vorgeladen. Sie stellen sich jetzt natürlich viele Fragen zu dieser Vorladung. Auf den nun folgenden Seiten finden Sie Antworten auf Ihre Fragen: Weshalb werden Sie vorgeladen? Wie geht das mit der Terminvereinbarung? Was wird von Ihnen erwartet? Welche Rolle spielt der Vertrauensarzt im ersten Jahr der Arbeitsunfähigkeit (primäre Arbeitsunfähigkeit) oder danach (Invalidität)? 
Hinweis: der Aufgabenbereich des Vertrauensarztes geht über die Betreuung während der Arbeitsunfähigkeit hinaus. Wenn Sie mehr über die Rolle des Vertrauensarztes erfahren möchten, öffnen Sie die Seite Vertrauensarzt: wertvoller Berater des Patienten  auf der Website der CKK.
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