Schulterverletzungen
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Schulterverletzungen


Der wichtigste Bestandteil der Schulter ist zweifelsohne das Gelenk, denn es ist das einzige Gelenk, das eine Drehung um 360 Grad zulässt. Aus diesem Grund ist es auch instabil und gefährdet, besonders bei Armbewegungen über Schulterhöhe.
Die Schulter besteht aus dem Schulterblatt, dem oberen Teil des Arms, aus Gelenken, Muskeln und Nerven. Der wichtigste Bestandteil der Schulter ist zweifelsohne das Gelenk, denn es ist das einzige Gelenk, das eine Drehung um 360 Grad zulässt. Aus diesem Grund ist es auch instabil und gefährdet, besonders bei Armbewegungen über Schulterhöhe.

Die häufigsten Schulterverletzungen entstehen durch falsche Bewegungen oder Überlastung:

  • Muskelfaserriss oder Muskelentzündung;
  • Entzündung des Nervs;
  • Schleimbeutelentzündung ;
  • Schulterversteifung (Entzündung im und um das Schultergelenk).

Symptome

Eine Verletzung an einen Schultermuskel oder -nerv ist schmerzhaft, wenn der Muskel angespannt oder gedehnt wird. Häufig sind Bewegungen in einem bestimmten Winkel schmerzhaft. Relativ schmerzhaft ist vor allem die Innen-und Außendrehung des Arms oder das seitliche Anheben. Die Schmerzen in der Schulter können so stark werden, dass sie Ihnen den Schlaf rauben.
Je nachdem, wie der Nerv bewegt wird, ist der schmerzhafte Punkt nicht immer mit der tatsächlichen Schmerzquelle identisch. Die Schmerzen können auch in den Unterarm oder gar die Hände ausstrahlen.  
Das sichtbarste Symptom ist die Verrenkung des Schultergelenks. Abgesehen vom extremen Schmerz, der bei jedem Versuch entsteht, die Schulter zu bewegen, zwingt diese Verletzung zu einer unnatürlichen Fehlstellung der Schulter.
Manchmal gehen Schulterschmerzen mit Nackenschmerzen einher. 

Häufig gestellte Fragen

  • Wie  kann es zu einer Schulterverletzung kommen?
  • Was kann man selbst tun?
  • Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden? 
  • Wie lässt sich eine Schulterverletzung vermeiden?

Quelle: „Zal ik de dokter bellen? Medisch ABC voor het hele gezin“, Dr. med. Michiel Callens, Éditions Lannoo, 2009, 319 Seiten