Schlafwandeln (oder Somnambulismus)
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Schlafwandeln (oder Somnambulismus)


Schlafwandeln (Somnambulismus) ist ein Zustand, bei dem Betroffene im Schlaf das Bett verlassen und umhergehen oder manchmal auch komplexere Dinge tun. Da Ihr Bewusstsein sich zu diesem Zeitpunkt sozusagen im Schlafzustand befindet, sind Gehen und Handlungen unkontrolliert und am nächsten Morgen können sich Schlafwandler normalerweise nicht an ihre nächtlichen Aktivitäten erinnern.

 

Das Schlafwandeln findet gewöhnlich in der ersten Hälfte der Nacht statt. Bei Kindern wird das Phänomen meist in den ersten zwei bis drei Stunden nach dem Einschlafen festgestellt.

Schlafwandeln kommt häufig vor: Kinder (17 Prozent) und Erwachsene (4 Prozent sind unterschiedlich betroffen. Im Allgemeinen wird Schlafwandeln bereits in früher Jugendzeit festgestellt ; Kinder im Vorschulalter sind hauptsächlich davon betroffen. 

Wenngleich Schlafwandeln harmlos ist, sollte der Schlafwandler vor Sturz  oder gefährlicher Handlung bewahrt werden. 

Welches sind die Symptome?

In manchen Fällen  beschränkt sich  Schlafwandeln auf Umhergehen im Zimmer; anschließend legt sich der Betroffene wieder ins Bett. 

Es  kann jedoch auch zu komplizierten Handlungen kommen. Diese geschehen dann unbewusst (wie Einschalten des Fernsehers oder irgendwas essen), können aber auch Gefahren in sich bergen (wie Haus verlassen oder Speisen zubereiten). Schlafwandler laufen stets Gefahr zu stolpern oder im Treppenhaus zu stürzen.

Fragen und Antworten

  • Welches sind die Ursachen?
  • Wie kann man sich selbst helfen?

Siehe auch hier