Jeder hat manchmal Probleme beim Einschlafen oder fühlt sich nicht ausgeruht. Zu den gängigen Ursachen gehören unser hektisches Leben, Stress, zu spätes Schlafen gehen, sportliche Aktivitäten, Arbeiten bis spät in der Nacht, störende Geräusche oder das nächtliche Weinen der Kinder. 

Schlafstörungen verbunden mit einem kurzzeitigen Schlafdefizit sind an sich keine Katastrophe. Es ist hingegen sehr wichtig, dem Schlaf eine ausreichende Aufmerksamkeit zu widmen und bei Bedarf zeitnah zu reagieren

Ein länger andauerndes Schlafdefizit kann langfristig Schlafstörungen verursachen. 

Typische Merkmale einer Schlafstörung: 

  • wenn die Schlafstörung einen Grund hat; 
  • wenn ein länger gestörter Schlaf derart zur « Gewohnheit » geworden ist, dass Sie nicht mehr gerne schlafen gehen und demzufolge Probleme beim Einschlafen haben.   

Die Folgen von Schlafstörungen auf die Tagesaktivitäten sind Müdigkeit, Benommenheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen.

Unterschiedliche Arten

Wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben, mitten in der Nacht oder zu früh aufwachen, haben Sie Schlafstörungen. In bestimmten Fällen ist die Rede von primären Schlafstörungen; in anderen Situationen - vor allem dann, wenn Arzneimittel genommen werden - spricht man von sekundären Schlafstörungen. 

Weitere Schlafstörungen

Fragen und Antworten

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