Obstruktive Schlafapnoe (auch Schlafatemnot)
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Obstruktive Schlafapnoe (auch Schlafatemnot)


Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) entsteht, weil die Atemwege teilweise oder vollständig verengt (obstruktiv) oder verlegt sind. Wenn der Sauerstoffgehalt im Blut bedrohlich absinkt, erhält die Atemmuskulatur den "Befehl" vom Gehirn, aktiv zu werden, um "Luft zu holen". Doch die Kraft der Muskeln reicht zunächst nicht aus, um Luft durch die blockierten Atemwege zu bekommen. Der Widerstand in den Atemwegen ist zu groß. Es entsteht eine Atempause. 
 

Unter den folgenden Voraussetzungen ist die Rede von einer obstruktiven Schlafapnoe:

  • Etwa 5 mal pro Stunde findet eine Atmungsaussetzer statt;
  • Jeder Atmungsaussetzer dauert wenigstens zehn Sekunden;
  • Tagsüber machen sich Schläfrigkeit oder Schlafunterbrechungen bemerkbar;

Die obstruktive Schlafapnoe betrifft die Altersgruppe der 45 bis 65 Jährigen; Männer doppelt so häufig wie Frauen.

Fragen und Antworten

  • Welches sind die Symptome?
  • Welches sind die Ursachen?
  • Welches sind die Folgen?
  • Wie kann man sich selbst helfen?
  • Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?
  • Wie lässt sich die obstruktive Schlafatemnot behandeln?
CKK-Ärztedirektion

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