Gegen Schwindelattacken, Hörverlust oder Ohrensausen können Sie nur sehr wenig tun. Während eines Schwindelanfalls sollten Sie sich möglichst viel bewegen. Während Bewegung bei einer akuten Attacke ausgeschlossen werden muss, sollten Sie, wenn es Ihnen wieder besser geht, sogleich erneut damit beginnen. Zwischen zwei Schwindelanfällen ist für ausreichende Bewegung sehr wichtig.
Mit Tinnitus lässt sich – je nach Verfassung - weitgehend gut leben.   
In der Regel ist es so, dass Stress, Ängste und Müdigkeit Schwindel hervorrufen können.
Achten Sie deshalb darauf :

  • sich ausreichend über Verlauf und Behandlung der Krankheit zu informieren ;
  • Ihren Arzt im Zweifelsfall zu kontaktieren;
  • Stress- und Spannungsmomente zu vermeiden ;
  • sich eine ausreichende Nachtruhe sowie regelmäßige Ruhezeiten zu gönnen;
  • mit Freunden und Bekannten über die Krankheit und deren Folgen zu reden.

Die Aufnahme bestimmter Lebensmittel kann die Anfallshäufigkeit beschleunigen. Auch wenn dies nicht vollständig erwiesen ist, sollten Sie mit dem Rauchen aufhören, aber auch auf koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Soda oder gewisse Teesorten, sowie auf Schokolade oder Salz verzichten.

CKK-Ärztedirektion

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