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Wie lässt sich ein Magengeschwür behandeln?

Es gibt mehrere Behandlungsmöglichkeiten, je nach Ursache der Krankheit. In allen Fällen wird sehr stark vom Rauchen abgeraten.

Medikamente wie H2-Antihistaminika, Antazida (Mittel gegen Übersäuerung) oder Protonenpumpeninhibitoren (Säurehemmer) können die Säure verringern und die Vernarbung des Geschwürs begünstigen.

Wenn das Bakterium Helicobacter pylori die Ursache ist, können spezielle Antibiotika dieses Bakterium abtöten und das Rückfallrisiko verringern.

Viele Geschwüre heilen nach einigen Wochen spontan ab, insbesondere, wenn sie auf die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln oder Aspirin zurückzuführen sind, die natürlich sofort abgesetzt werden und danach auch gemieden werden müssen.

Es gibt auch frei verkäufliche Mittel gegen Geschwüre, aber Sie sollten unbedingt vorher den Apotheker befragen. Wenn die Symptome jedoch anhalten oder nach einigen Tagen sogar noch schlimmer werden, muss der Arzt aufgesucht werden.

Zur Behandlung und zur Senkung des Rückfallrisikos empfiehlt es sich, das Rauchen endgültig einzustellen

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