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Niedergeschlagenheit oder Depression?

Der tägliche Druck kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten und in unterschiedlicher Intensität ein Gefühl von Stress, Müdigkeit, Ungerechtigkeit oder Entmutigung hervorrufen. Solche vorübergehenden  - und geradezu menschlichen – Zustände werden schnell als Depression bezeichnet.

Niedergeschlagenheit

Depression hat nichts mit Niedergeschlagenheit (Stimmungstief, Entmutigung oder vorübergehende Traurigkeit) zu tun.

Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Stress, Entmutigung oder Ungerechtigkeit gehören zu unseren normalen Emotionen, denen wir immer wieder begegnen. Deshalb sollten wir diese Symptome nicht leichtfertig als depressiven Zustand bezeichnen.

Depression

Eine tatsächliche Depression äußert sich in der Vielfalt der Anzeichen und einem stark empfundenen Leidgefühl.

Dieses ständige Leidgefühl dauert bereits länger an und stört maßgebend das alltägliche Leben. Nach der Diagnose durch den Hausarzt sollte eine medizinische Betreuung erfolgen. Die betroffene Person befindet sich in einer ständigen und tiefen Trauerphase und empfindet großes Seelenleid.

Familie und Freunde kommt in diesem Fall eine bedeutende Rolle zu. Hier geht es darum, die Krannkheit nicht herunter zu spielen, dem Betroffenen zuzuhören und ihn zu unterstützen.

In Zusammenarbeit mit www.mongeneraliste.be

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