Die CKK informiert: Ihr Anspruch als Grenzgänger
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Die CKK informiert: Ihr Anspruch als Grenzgänger


Wenn Sie in Belgien leben, jedoch in Luxemburg arbeiten, wird Ihre belgische Krankenkasse bei einer Arbeitsunfähigkeit nicht automatisch informiert.  Damit Sie im Falle einer länger andauernden Arbeitsunfähigkeit über die notwendigen Formalitäten informiert werden, können Sie sich mit Ihrem CKK-Kundenberater in Verbindung setzen.

Als luxemburgischer Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Belgien unterliegen Sie der luxemburgischen Sozialversicherung. Die Sozialversicherungsbeiträge werden jeden Monat von Ihrem Arbeitsentgelt abgezogen. Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet, Sie bei der Caisse Nationale de Santé (CNS = nationale Gesundheitskasse) in Luxemburg anzumelden. Gleichzeitig müssen Sie sich bei einer belgischen Krankenkasse eintragen. 

Eine Krankheit, ein Krankenhausaufenthalt oder gar ein Unfall kommen häufig überraschend. Oft stellen sich die betroffenen Patienten eine ganze Reihe von Fragen, auf die sie nur schwierig Antworten finden. Grenzgänger, die in Belgien leben und in Luxemburg arbeiten, müssen umgehend ihren Arbeitgeber über eine kurz- sowie eine langfristige Arbeitsunfähigkeit informieren. 

Wann und wie muss der Arbeitgeber informiert werden? Und die Krankenkasse? Welche Fristen müssen beachtet werden? Welches Dokument muss der behandelnde Arzt ausfüllen? Wer zahlt die Lohnfortzahlung oder das Krankengeld? Wie lange wird Krankengeld gezahlt? Welche Möglichkeiten bestehen bei länger andauernder Arbeitsunfähigkeit? 

Sie stellen sich genau diese Fragen und wissen nicht, an wen Sie sich wenden sollen? Die Kundenberater und Sozialassistenten der CKK stehen Ihnen zur Seite. Wenden Sie sich an Ihre CKK, damit wir Sie frühzeitig während Ihrer Arbeitsunfähigkeit begleiten, informieren und orientieren können. Schreiben Sie uns unter luxgrenzgaenger@mc.be  oder rufen Sie uns an unter 087 89 82 70. 

Weitere Informationen für luxemburgisch-belgische Grenzgänger
Infoflyer: Was tun bei Arbeitsunfähigkeit?