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Ein weiterer Schritt zur Neugestaltung der CKK


Neuer Geschäftsführungsausschuss wurde genehmigt

Am 27. Februar 2019 hat der Verwaltungsrat der Christlichen Krankenkasse die Zusammensetzung des neuen CKK-Geschäftsführungsausschusses genehmigt. Unter dem Vorsitz von Luc Van Gorp, dem derzeitigen Präsidenten der CKK, wird dieser Ausschuss den Auftrag, die Strategie und die Vision einer Gesundheitskasse auf Gegenseitigkeit gestalten.

Auf diese Weise unternimmt die CKK einen wichtigen Schritt auf ihrem Weg zu einer Gesundheitskasse auf Gegenseitigkeit 2.0. Um ihrer Rolle als Bezugspartner im Gesundheitswesen besser gerecht zu werden, gestaltet die CKK ihre Organisation neu. Bis 2022 werden sich die 19 bestehenden Regionalkrankenkasse zu einer einzigen flämischen und einer einzigen französisch- und deutschsprachigen Christlichen Krankenkasse zusammenschließen. Diese beiden Strukturen werden auch für die Betreuung der Mitglieder in Brüssel sorgen und dabei von der CKK-Gruppe unterstützt werden. Letztere wird die Weichen für die CKK stellen und für die Verwaltung der gesetzlichen Pflichtkrankenversicherung und eine Reihe spezifischer Dienstleistungen zuständig sein.

An der Spitze der CKK-Gruppe steht ein neuer Geschäftsführungsausschuss unter der Leitung von Luc Van Gorp, dem derzeitigen Präsidenten der CKK. Vizepräsident wird Jean Hermesse sein, der heutige Generalsekretär. Beide werden von den Regionaldirektoren der beiden großen Krankenkassenstrukturen in diesem Ausschuss unterstützt. Die Leitung der französisch- und deutschsprachigen Christlichen Krankenkasse übernimmt Alexandre Verhamme aus Namur, in Flandern wird Bart De Ruysscher aus Buggenhout den Vorsitz der neuen Gesundheitskasse auf Gegenseitigkeit führen. Ingrid Fleurquin aus Heverlee wird Generaldirektorin der föderalen Pflichtkrankenversicherung, die allgemeinen Dienststellen (insbesondere Finanzen, HR und IKT) stehen jetzt unter Leitung von Rik Dessein aus Dendermonde. Dem Geschäftsführungsausschuss werden später zwei weitere Namen hinzugefügt, einer von der flämischen und der andere von der französisch- und deutschsprachigen Christlichen Krankenkasse.

Die erste Aufgabe des Ausschusses wird es sein, ein neues Organisations- und Entscheidungsmodell für die CKK zu entwickeln und umzusetzen. Als Generaldirektoren werden Bart De Ruysscher und Alexandre Verhamme auch die neue Architektur der beiden großen Krankenkassenstrukturen definieren.

Mit dieser stark vereinfachten Struktur will die CKK schneller auf auftretende Situationen reagieren und näher an ihren Mitgliedern sein. „Natürlich können sich unsere Mitglieder immer darauf verlassen, dass wir ihnen die Kosten für ihre Gesundheitsversorgung erstatten oder Geldleistungen bei Arbeitsunfähigkeit leisten. Aber wir wollen auch unsere Rolle als Bezugspartner im Gesundheitswesen voll wahrnehmen und Menschen durch die komplexe Welt der Gesundheitsversorgung hindurch begleiten“, erklärt Jean Hermesse. „Qualität, Schnelligkeit und Nähe werden von entscheidender Bedeutung sein. Wir wollen unsere Mitglieder proaktiver ansprechen, indem wir auf sie zugehen, wenn sie uns brauchen.“

Die Stärke der CKK liegt im professionellen Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihrer vielen Freiwilligen und im Reichtum ihres gesamten lokalen Engagements. „Unsere Freiwilligen werden auf allen Ebenen im Mittelpunkt der neuen Organisationsstruktur stehen“, ergänzt Jean Hermesse. „Die CKK beabsichtigt, ihr lokales Netzwerk auszubauen, um die lokalen Bedürfnisse zu erfassen und mit ihnen in Einklang zu treten, um so ihren Beitrag zu Gesundheitsmaßnahmen vor Ort zum Wohle aller zu leisten“, schließt er.