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COVID-19-Erkennung und Kontakt-Tracing (Kontaktverfolgung)

Mit dem Kontakt-Tracing (Kontaktverfolgung) findet eine neue Etappe der allmählichen Lockerung der Ausgangsbeschränkungen statt. Aber was bedeutet das?

Die Weiterverfolgung der Kontakte


Persönliche Situation

Was bedeutet Kontakt-Tracing (Kontaktverfolgung)?

Die Kontaktverfolgung ist eine präventive Methode zur Identifizierung von Personen, die mit einem bestätigten oder sehr wahrscheinlichen Träger von Covid-19 in Kontakt gekommen sind. Um diese Personen schnell zu erkennen, ist es sinnvoll, sie darüber zu informieren, dass sie selbst potenzielle Träger des Virus sind, und sie entsprechend zu beraten. 

Die Methode der Kontaktverfolgung ist nicht neu. Sie wird weltweit eingesetzt, um die Ausbreitung bestimmter Krankheiten wie Masern oder Meningitis zu verhindern. 

Diese Methode erfordert die Mitarbeit der Personen, die mit Covid-19 infiziert sind, denn diese werden gebeten, ihre Kontaktpersonen zu identifizieren. Diese Zusammenarbeit ist unerlässlich, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.


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Bin ich verpflichtet, beim Kontakt-Tracing mitzumachen?

Indem Sie die Fragen der mit dem Kontakt-Tracing beauftragten Mitarbeiter der DG beantworten, sorgen Sie dafür, dass Ihre Freunde, Kollegen, Bekannten, rechtzeitig informiert werden. Auf diese Weise können sie auch ihr Verhalten gegenüber den schwächeren Menschen in ihrem Umfeld anpassen. Dies wird als Unterbrechung der Übertragungskette bezeichnet.

Je mehr Kontakte wir identifizieren, desto besser können wir das Risiko einer neuen Ansteckungswelle abwehren und eine Rückkehr zu verschärften Maßnahmen verhindern.

Ihr Beitrag ist daher nicht verpflichtend, sondern stellt einen wesentlichen Akt der Solidarität und des Bürgersinns im Kampf gegen Covid-19 dar.

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Ab wann geht es los mit dem Kontakt-Tracing?

  • Wenn Ihr Arzt es für sinnvoll hält, Sie zu testen und Sie aus seiner Sicht höchstwahrscheinlich mit Covid-19 infiziert sind, wird er sofort das Kontaktzentrum benachrichtigen und das Kontakt-Tracing beginnt, noch bevor die Testergebnisse vorliegen.
  • Wenn der Arzt glaubt, dass Sie sich möglicherweise angesteckt haben, wartet er das Testergebnis ab, bevor er das Kontaktzentrum benachrichtigt. Wenn das Ergebnis positiv ist, beginnt das Kontakt-Tracing: Sie und die Menschen, mit denen Sie Kontakt hatten, erhalten einen Anruf oder einen Besuch von einem der Mitarbeiter der DG.
  • Wenn das Ergebnis negativ ist, werden keine weiteren Personen angerufen, es sei denn, Ihr Arzt befürchtet, das Testergebnis könnte falsch sein.

Ob ein Kontakt-Tracing eingeleitet wird, entscheidet daher allein Ihr Hausarzt. Positive Ergebnisse werden zudem der Corona Kontakt-Tracing-Zentrale mitgeteilt mit dem Auftrag, das Tracing zu starten. Daher ist es möglich, dass die Kontaktzentrale dem Patienten das positive Testresultat mitteilt, denn:

  • Nicht jeder behandelnde Arzt arbeitet am Wochenende. Die Kontakt-Tracing-Zentrale arbeitet jedoch sieben Tage die Woche, um die infizierten Personen innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt des positiven Testergebnisses zu erreichen. Nur so kann das Virus schnell eingedämmt werden;
  • Nicht jeder behandelnde Arzt findet morgens zuallererst die Zeit, alle Laborergebnisse zu überprüfen und diese telefonisch zu übermitteln. Die Kontakt-Tracing-Zentrale hat dies zur zentralen Aufgabe.

Bis das Ergebnis Ihres Tests vorliegt oder der Arzt entscheidet, eine Kontakt-Tracing einzuleiten, müssen Sie zu Hause bleiben. Wir empfehlen Ihnen, mit der Erstellung einer Liste der Personen zu beginnen, mit denen Sie ab dem zweiten Tag vor Auftreten der ersten Symptome Kontakt hatten (z.B. Familienangehörige, Kollegen, ein Freund, mit dem Sie einen Spaziergang gemacht haben, der Briefträger/Kassierer, mit dem Sie gesprochen haben).

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Welche Kontakte werden verfolgt?

Wenn Sie Träger von Covid-19 sind oder verdächtige Symptome haben, ist es wichtig, die Kontakte zu kennen, die Sie in den zwei Tagen vor den ersten Symptomen und bis zu dem Zeitpunkt hatten, an dem Sie sich in die häusliche Quarantäne zurückgezogen haben (Familie, Kollege, Freunde oder einfach Bekannte, mit dem Sie gesprochen haben usw.).

Ihre Liste sollte nach Möglichkeit den Namen, die Telefonnummer, die Postanschrift und die E-Mail-Adresse dieser Personen enthalten.

Zu keinem Zeitpunkt werden die Personen, die kontaktiert werden, um über die von ihnen zu ergreifenden Maßnahmen informiert zu werden, den Namen der Person erfahren, die sich angesteckt hat und mit der sie in Kontakt waren.

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Muss ich in meiner Kontaktliste die Personen aufführen, die eine Schutzmaske trugen?

Es ist wichtig, alle Ihre Kontakte zu informieren, auch wenn diese Atemschutzmasken trugen. Ihr Schutzniveau kann von der Art der Maske und der Art, wie sie diese getragen haben, abhängen. Die Personen, mit denen Sie in Kontakt waren, werden dann als stark oder nur geringfügig gefährdet eingestuft. Die Mitarbeiter der DG werden das Risiko auf der Grundlage des mit Ihnen geführten Gesprächs abschätzen.

Ausführliche, ehrliche und genaue Antworten helfen also den mit dem Kontakt-Tracing beauftragten Mitarbeitern der DG, das Risiko für die Menschen, mit denen Sie in Kontakt gekommen sind, einzuschätzen.

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Und wenn ich mich nicht mehr an jeden Einzelnen erinnern kann?

Natürlich ist es normal, dass Sie sich nicht an alle Menschen erinnern, die Sie in den letzten Tagen getroffen haben. Versuchen Sie, so viele Kontakte wie möglich zu nennen, damit diese entsprechend beraten werden können. Dies ist umso wichtiger für Personen, mit denen Sie engen Kontakt hatten (mehr als 15 Minuten bei einem Abstand von weniger als 1,5 Metern).

Aus diesem Grund sollten Sie es sich sogar zur Gewohnheit machen, Ihre Kontakte aufzulisten, auch wenn Sie keine Symptome haben.

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Erfahren die von mir genannten Personen meinen Namen?

Nein, die Anonymität ist garantiert. Die während des Gesprächs genannten Namen werden in die Liste der anzurufenden Personen aufgenommen. Ihr Name wird nicht in diese Liste aufgenommen.

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Wie läuft das Telefongespräch ab?

Die Mitarbeiter der DG können Sie auf unterschiedliche Weise kontaktieren:

  • telefonisch über die Rufnummer 02/214 19 19,
  • wenn Sie die Anrufe nicht entgegennehmen, kann einer der Mitarbeiter zu Ihnen nach Hause kommen

Dies ist die einzige Nummer, die verwendet wird. Sie können sie jetzt schon in Ihrem Telefon speichern, da bereits Betrugsversuche von anderen Telefonnummern aus im Umlauf sind. Bitte beachten Sie, dass die mit der Weiterverfolgung von Kontakten beauftragten Mitarbeiter der DG Sie niemals nach persönlichen Informationen fragen werden. Sie werden Ihnen auch nicht sagen, dass Sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, da dies nur der Arzt tun darf.  Positive Ergebnisse werden zudem der Corona Kontakt-Tracing-Zentrale mitgeteilt mit dem Auftrag, das Tracing zu starten. Daher ist es möglich, dass die Kontaktzentrale dem Patienten das positive Testresultat mitteilt, denn:

  • Nicht jeder behandelnde Arzt arbeitet am Wochenende. Die Kontakt-Tracing-Zentrale arbeitet jedoch sieben Tage die Woche, um die infizierten Personen innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt des positiven Testergebnisses zu erreichen. Nur so kann das Virus schnell eingedämmt werden,
  • Nicht jeder behandelnde Arzt findet morgens zuallererst die Zeit, alle Laborergebnisse zu überprüfen und diese telefonisch zu übermitteln. Die Kontakt-Tracing-Zentrale hat dies zur zentralen Aufgabe.

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Wie haben die Behörden erfahren, dass ich mich angesteckt habe?

Wenn Sie irgendwelche verdächtigen Symptome haben, bleiben Sie zu Hause und wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Wenn er der Meinung ist, dass Sie sich angesteckt haben, wird er einen Test anordnen, und Ihre Daten werden automatisch an eine sichere Datenbank gesendet. Das Kontaktzentrum wird nur benachrichtigt, wenn Ihr Testergebnis positiv ist. In Ausnahmefällen kann Ihr Arzt Ihre Daten sofort an das Kontaktzentrum weiterleiten, damit das Kontakt-Tracing schneller beginnen kann. Dies betrifft nur die sehr wahrscheinlichen Fälle von Covid-19. Ihr Hausarzt wird Ihnen die Ergebnisse Ihres Tests mitteilen, ob sie positiv oder negativ sind.

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Sind meine Daten während dieser Kontakt-Tracing weiterhin geschützt?

Ihre Daten sowie die Daten der Personen, mit denen Sie laut eigener Aussage in Kontakt gewesen sind, werden absolut vertraulich behandelt. Sie werden vom belgischen Gesundheitsinstitut Sciensano in eine Datenbank aufgenommen.

Die von Ihnen angegebenen Informationen dienen zur:

  • Identifizierung und Kontaktierung der Betroffenen;
  • Information der Gesundheitspräventions- und Inspektionsdienste der Regionen;
  • wissenschaftlichen Forschung, Erstellung von Statistiken und Unterstützung der Politik.

Der Zugang zu Ihren persönlichen Daten ist begrenzt auf:

  • das Callcenter;
  • die Gesundheitspräventions- und Inspektionsdienste der Regionen;
  • die Wissenschaftler, die zur COVID-19-Risikoabschätzungsgruppe gehören. 

Alle diese Akteure sowie die Sciensano-Techniker, die die Datenbank pflegen, sind verpflichtet, Ihre Daten vertraulich zu behandeln.

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Was geschieht danach mit diesen Daten?

Die personenbezogenen Daten werden nach einem Monat ab dem Datum ihrer Erhebung gelöscht. Daten, die für die wissenschaftliche Forschung bestimmt sind, werden bis 30 Jahre nach dem Tod des Patienten in einer getrennten Umgebung und in anonymisierter Form aufbewahrt.

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Wie erkennt man Betrug oder betrügerische Absichten?

Die föderale Polizei berichtete kürzlich, dass Unbefugte in böswilliger Absicht diese Zeit nutzen, um neue Verfahren zu testen. Tatsächlich geben sich die Betrüger im Rahmen des Kontakt-Tracing als Angestellte von Krankenkassen oder Callcentern aus, die für die Anrufe zuständig sind. Sie senden Textnachrichten oder führen Telefongespräche, in denen sie versuchen, sensible Informationen von Ihnen zu erhalten (Bankverbindung, Sozialversicherungsnummer, Informationen über Ihr Privatleben), die sie dann für Identitätsbetrug verwenden können.

Bitte beachten Sie, dass die mit der Weiterverfolgung von Kontakten beauftragten Mitarbeiter der DG Sie niemals nach persönlichen Informationen fragen werden.

Im Zweifelsfall können Sie darum bitten, zu einem späteren Zeitpunkt kontaktiert zu werden, und sich zunächst bei Ihrem Arzt erkundigen, ob Informationen zum Kontakt-Tracing weitergeleitet wurden. 

Die einzige Nummer, die Sie zur Kontaktverfolgung anrufen darf, ist die folgende:

  • Telefon 02/214.19.19

Wenn bei der Kontaktverfolgung eine andere Nummer verwendet wird, antworten Sie nicht auf die Fragen, die Ihnen gestellt werden.
Wenn Sie Opfer eines Betrugsversuchs werden, benachrichtigen Sie die nächste Polizeidienststelle oder pointdecontact.belgique.be.

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Riskiere ich Sanktionen, wenn sich bei der telefonischen Befragung herausstellt, dass ich mich nicht ganz an die Ausgangsbeschränkungen gehalten habe?

Auf keinen Fall. Ihre Informationen werden nicht dazu verwendet, um zu prüfen, ob Sie sich an die Covid-Bestimmungen gehalten haben. Polizei, Justiz oder andere Kontrollbehörden erhalten keinerlei Mitteilungen.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Kontaktverfolgung so genau wie möglich ist, unabhängig von den Gründen und Umständen, die zum Kontakt mit anderen Menschen geführt haben. Für die Gesundheitspolitik ist das in der Tat sehr wichtig.

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Warum werden die Kontakte erst jetzt verfolgt?

Auf dem Höhepunkt der Epidemie war es unmöglich, dieses System zum Kontakt-Tracing einzurichten, einfach weil die Zahl der zu kontaktierenden Personen viel zu groß war, um sie zu bewältigen. Während dieser ruhigeren Phase der Epidemie wird diese Methode dazu beitragen, rechtzeitig jedes neue Aufkommen des Virus zu erkennen und Maßnahmen in die Wege zu leiten, um die Übertragungskette zu stoppen. Das bedeutet auch, dass eine mögliche Rückkehr zu den Eindämmungsmaßnahmen davon abhängt, inwiefern die gesamte Bevölkerung sich an alle zur Vermeidung eines zweiten Anstiegs empfohlenen Vorkehrungen hält und inwiefern die Bevölkerung voll und ganz bei der Kontaktverfolgung mitmacht. 

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Darf ich arbeiten gehen, wenn ich mit einer Person in Kontakt war, die positiv auf Covid-19 getestet wurde?

Wenn Ihr Kontakt mit einer Person, die positiv auf Covid-19 getestet wurde, lange und eng war (z.B. mit einem Kollegen, der neben Ihnen im Büro sitzt), müssen Sie 14 Tage lang zu Hause bleiben. Sie dürfen während dieser Zeit nicht an Ihren Arbeitsplatz zurückkehren, aber Homeoffice ist natürlich erlaubt.

Wenn Sie in einem systemrelevanten Bereich arbeiten (z.B. als Krankenpfleger(in)), kann es sein, dass Sie gebeten werden, zur Arbeit zu gehen, wenn dies erforderlich ist, um die Kontinuität der Pflege zu gewährleisten. In diesem Fall müssen strenge Bedingungen erfüllt werden, über die Ihr Arbeitgeber Sie informieren muss.

Wenn Ihr Kontakt kurz war (z.B. mit einem Kollegen, der weit weg von Ihnen im Büro sitzt), müssen Sie nicht zu Hause bleiben, sollten aber die Präventionsempfehlungen noch strikter befolgen. Am besten arbeiten Sie von zu Hause aus. Wenn dies jedoch nicht möglich ist, halten Sie Mund und Nase mit einem Atemschutz bedeckt.

Auf jeden Fall müssen Sie bei verdächtigen Symptomen (Fieber, Husten, Atembeschwerden) zu Hause bleiben und Ihren Arzt anrufen.

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Werde ich getestet, wenn ich in Kontakt mit jemandem war, der jetzt erkrankt ist?

Wenn der Kontakt kurz war und Sie keine Symptome haben, werden Sie zwar kontaktiert, aber nicht getestet. Wenn Sie Symptome haben, rufen Sie Ihren Hausarzt an, der feststellen wird, ob ein Test notwendig ist.

Wenn Sie einen längeren und engen Kontakt gehabt haben und viel Kontakt zu Risikopersonen haben (z.B. Menschen über 65 Jahre), werden Sie nach 14 Tagen häuslicher Isolation getestet. Wenn Sie irgendwelche Symptome haben, rufen Sie Ihren Hausarzt an. Er entscheidet, ob Sie einen Labortest durchführen lassen müssen.

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Ich hatte Kontakt mit einer Person, die ihrerseits mit einer hochgefährdeten Person in Kontakt war. Bin ich jetzt selbst eine Person mit hohem Risiko?

Nein, es zählt nur der direkte Kontakt mit Personen, die Covid-19-positiv sind oder verdächtige Symptome aufweisen.

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Darf ich das Callcenter für die Kontaktverfolgung spontan anrufen?

Nein, nur Ärzte dürfen das Kontaktverfolgungszentrum anrufen. Wenn Sie irgendwelche Zweifel oder Symptome haben, können Sie sich selbst unter Hausarrest stellen und Ihren Hausarzt anrufen, der das vorgesehene Verfahren anwendet und Sie über die Vorgehensweise informiert.

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Was muss ich tun, wenn ich mich zu Hause in Quarantäne befinde, weil ich Symptome habe?

Rufen Sie Ihren Hausarzt an, um ihn über die bei Ihnen auftretenden Symptome zu informieren. Wenn der Arzt eine Covid-19-Ansteckung vermutet, wird er Sie im Krankenhaus testen lassen oder den Test eventuell selbst durchführen. Zu diesem Zeitpunkt werden Sie auch nach Ihrer Telefonnummer gefragt.

  • Bleiben Sie mindestens 7 Tage zu Hause. Wenn Ihre Symptome länger anhalten, bleiben Sie länger zu Hause;
  • Verlassen Sie das Haus nicht. Das bedeutet, dass Sie nicht einkaufen oder spazieren gehen dürfen. Sie können sich Ihre Einkäufe liefern lassen oder sie von jemand anderem für Sie erledigen lassen. Sie können in Ihren Garten oder auf Ihre Terrasse gehen und Ihren Briefkasten leeren;
  • Vermeiden Sie den Kontakt mit gefährdeten Personen;
  • Isolieren Sie sich so weit wie möglich von den Menschen, die mit Ihnen unter einem Dach leben. Schlafen und essen Sie nach Möglichkeit getrennt;
  • Lüften Sie regelmäßig den Raum, in dem Sie sich aufhalten.

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Was muss ich tun, wenn ich mich zu Hause in Quarantäne befinde, weil ich einen Kontakt mit hohem Risiko hatte?

Bleiben Sie 14 Tage lang zu Hause und desinfizieren Sie häufig berührte Oberflächen wie Griffe, Wasserhähne, den Esstisch und lüften Sie die Räume regelmäßig.

Am besten verlassen Sie Ihre Wohnung nicht. Für unbedingt notwendige Einkäufe wie Lebensmittel und Arzneimittel können Sie das Haus verlassen, wenn kein anderer dies an Ihrer Stelle tun kann. Tragen Sie immer eine Maske und vermeiden Sie jeden Kontakt. Sie dürfen keine Besucher in Ihrem Haus empfangen.

Rufen Sie Ihren Hausarzt an, sobald Sie irgendwelche Symptome verspüren.

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Was muss ich tun, wenn ich mich zu Hause in Quarantäne befinde, weil ich einen Risikokontakt hatte und ich als Gesundheitsfachkraft arbeite?

Sie sollten zu Hause bleiben, aber wenn Ihr Arbeitgeber Sie ausdrücklich darum bittet, dürfen Sie weiterhin arbeiten gehen, wenn es für die Pflege absolut unerlässlich ist und es keine andere Möglichkeit gibt. Sie müssen jedoch die erforderliche Schutzausrüstung tragen. Dabei sind strenge Hygiene- und Schutzbedingungen zu beachten, die Ihr Arbeitgeber mit Ihnen besprechen wird.

Der Mitarbeiter des Kontaktverfolgungszentrums wird sich in regelmäßigen Abständen mit Ihnen in Verbindung setzen, um die Entwicklung Ihrer Situation zu verfolgen.

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Ich lebe mit einer „gefährdeten“ Person und hatte Kontakt mit einer Person, die Covid-19-Träger ist. Muss ich besondere Vorkehrungen treffen?

 

Sie sollten die Quarantäne-Empfehlungen so weit wie möglich einhalten: Isolieren Sie sich, halten Sie sich in einem anderen Raum auf, schlafen Sie nicht zusammen, benutzen Sie getrennte Sanitäranlagen, verwenden Sie getrenntes Besteck, lüften Sie Ihre Wohnung regelmäßig.

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Werden meine Angehörigen auch unter Hausarrest gestellt, wenn ich das Haus nicht mehr verlassen darf?

Wenn Sie COVID-19-Träger sind, werden auch Ihre Angehörigen für 14 Tage unter Hausarrest gestellt.

Die Isolationsmaßnahmen für Personen, die Träger des Virus sind, und Personen, mit denen ein „Risikokontakt“ bestanden hat, werden gegenüber der vorherigen Phase der Eindämmung verschärft. Personen, die das tägliche Leben teilen und im gleichen Haushalt wie eine angesteckte Person leben, gelten jetzt als „Hochrisikokontakte“.

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