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Arbeitsunfähig während der Schwangerschaft?

Ab dem 1. März 2020 können Tage der Arbeitsunfähigkeit, vorübergehende Arbeitslosigkeit in Fällen höherer Gewalt sowie Tage vollständiger Freistellun von der Arbeit während Ihres pränatalen Mutterschautzes auf Ihren postnatalen Mutterschutz übertragen werden.

Ab dem 1. März 2020 können Tage der Arbeitsunfähigkeit, der vorübergehenden Arbeitslosigkeit infolge höherer Gewalt (z.B. wenn Sie wegen der Covid-19-Krise arbeitslos waren) sowie Tage der vollständigen Entfernung vom Arbeitsplatz während Ihrer Mutterschaftsruhe vor der Geburt (bestehend aus 5 wahlfreien Wochen und einer Pflichtwoche vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin) auf Ihre Mutterschaftsruhe nach der Geburt verschoben werden. 

Früher konnten Mütter, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiteten, ihre Mutterschaftsruhe vor der Geburt nicht auf die Ruhezeit nach der Entbindung verschieben und konnten nur 9 Wochen mit ihrem Neugeborenen verbringen. Dank einer neuen gesetzlichen Bestimmung (rückwirkend ab 1. März 2020) haben Sie von nun an die Möglichkeit, die 5 wahlfreien Wochen der Mutterschaftsruhe vor der Geburt auf die Zeit nach der Geburt zu verschieben. Ergebnis: Sie bleiben garantiert 14 Wochen (bei Mehrlingsgeburten 18 Wochen) nach der Entbindung bei Ihrem Baby! 

Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, einen Kundenberater der Christlichen Krankenkasse unter der Nummer 087 32 43 33 oder per E-Mail unter eupen@mc.be zu kontaktieren.