Covid-19GesundheitSich in seinem Kopf wohlfühlenSchlaf

Schlafapnoe, Tagesmüdigkeit,...

Die Rachenwand kann sich so stark entspannen, dass es zu einem völligen Verschluss des Rachens kommt. Wenn mindestens zehn Sekunden lang keine Luft mehr in die Lungen gelangt, ist die Rede von einer Apnoe oder einem Atemstillstand.

Die Rachenwand kann sich so stark entspannen, dass es zu einem völligen Verschluss des Rachens kommt. Wenn mindestens zehn Sekunden lang keine Luft mehr in die Lungen gelangt, ist die Rede von einer Apnoe oder einem Atemstillstand. Ein Drittel der Kinder unter 9 Jahren sind davon betroffen. Mit zunehmendem Alter vermindert sich die Gefahr, sodass bei Menschen zwischen 20 und 30 Jahren noch etwa 5% zu den Betroffenen zählen. Ab dem 60. Lebensjahr nimmt das Phänomen erneut zu und  plagt bis zu 40% der Betroffenen.

Diese Atemfunktionsstörung ist zunächst für den Betroffenen gefährlich, da sie Müdigkeit, Tagesschläfrigkeit, Bluthochdruck, sogar Depression hervorrufen kann. Aber auch die Mitmenschen leiden unter den Folgen dieser Störung: Schnarchen, oftmaliges Aufwachen während der Nacht (verbunden mit Aufstehen, Trinken, usw.), Tagesschläfrigkeit führen zu Störungen innerhalb des Familienlebens. Glücklichherweise haben Tests ergeben, dass Schlafapnoe entdeckt und therapiert werden kann.

Gesundheitsinfo: CKK-Gesundheitsförderung